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Danke 2025!

🎄 Ein weihnachtlicher Dank an die Künstlerinnen und Künstler, die unser Kloster zu einem Zuhause für Kreativität machen 🎄

Liebe Freunde,

während das Jahr leise zur Erinnerung wird und das sanfte Licht der Weihnachtszeit näher rückt, denken wir an jeden von Ihnen – an die Künstlerinnen und Künstler, die ihre Werke mit uns geteilt haben, ebenso wie an alle verwandten Seelen, die die Atmosphäre des Klosters Zscheiplitz mitgeprägt haben. Ihre Anwesenheit, Ihre Leidenschaft und Ihr unverwechselbarer Blick haben unsere Räume in einen lebendigen Teppich aus Licht, Textur und Bedeutung verwandelt. Dafür danken wir Ihnen von Herzen: für Ihr Vertrauen, für Ihre Zeit und für die Wärme, die Sie in unsere Gemeinschaft gebracht haben.

Wir möchten diesen Dank persönlich aussprechen – an jeden Einzelnen:

Peter Bankov, Ihre kraftvolle Bildsprache wirkt über Grenzen hinweg und erinnert uns daran, dass Kunst keine Übersetzung braucht.

Ben Billhardt, die stillen Geschichten Ihrer Bilder laden uns ein, innezuhalten, zu atmen und uns zu erinnern.

Julius Brandt, Ihre furchtlose Erkundung von Form und Idee öffnet unserer Vorstellungskraft immer wieder neue Türen.

Caroline Cramer, die Anmut und Intention Ihrer Kompositionen schaffen Inseln der Stille und Schönheit in unseren Hallen.

Eleonora Damme, Ihre Arbeiten tragen eine zarte, poetische Stärke in sich – wie ein geflüstertes Geheimnis, das im Herzen bleibt.

Niklas Dietzel, durch Ihre durchdachte Umsetzung verweben Sie zeitgenössische Fragen mit Formen stiller Kraft.

Andrea Freiberg, Ihr lebendiger Umgang mit Farbe fühlt sich an wie Sonnenlicht auf Stein – wärmend, erhebend, lebendig.

Paul Dieter Habich, die Aufrichtigkeit Ihres Handwerks spricht von einer tiefen, beständigen Liebe zum kreativen Akt. Wir fühlten uns geehrt, Sie bei uns zu haben.

Stephanie Heiduk, Sie verbinden das Natürliche und das Abstrakte auf eine Weise, die organisch wirkt und voller Wunder ist.

Ines Hildur, Ihre Installationen hüllen Besucher in Sinnlichkeit ein – ein Geschenk für Tastsinn, Blick und Präsenz.

Kat von Stenglin, Ihre Arbeit besitzt eine unverwechselbare Klarheit und eine stille Intensität, die nachklingt.

Alexander von Stenglin, Ihre Objekte sprechen durch Material und Silhouette – kühn, haptisch, und getragen von einer unverwechselbaren inneren Ruhe.

Maximilian Koch, Ihr Können in Zeichnung und Druckgrafik ist ein Fundament, das wir sehr schätzen. Und als Festival-Videograf haben Sie Momente festgehalten, an die wir uns lange erinnern werden – herzlichen Dank.

Adam Noack, Ihre dreidimensionalen Erkundungen bringen Rhythmus, Textur und eine physische Poesie in unseren Raum.

Sandra Prem, Ihre Gemälde tragen Glamour, Mut und emotionale Tiefe in sich – jedes Werk eine unvergessliche Geste.

Franziska Schnürer, die kunstvollen Details Ihrer Arbeit offenbaren Schicht um Schicht und belohnen jeden aufmerksamen Blick mit Bedeutung.

Claudia Simon, Ihr Hintergrund in der Kunstpädagogik baut Brücken – zwischen Werk und Betrachter, zwischen Machen und Verstehen.

Matthias Trott, Ihre anhaltende Erforschung von Form und Oberfläche hört nicht auf, uns zu verblüffen und zu fesseln.

Leonhard Wachter, Ihre Reise durch verschiedene Medien spiegelt eine bewundernswerte intellektuelle Neugier und emotionale Ehrlichkeit wider.

Mirjam Wingenger, durch Collage setzen Sie Bedeutung poetisch und unerwartet neu zusammen – eine sanfte Rebellion der Vorstellungskraft.

Deborah Ziller, die geheimnisvollen Atmosphären Ihrer Linolschnitte halten uns in einem Bann aus Schatten und Licht, in dem jede Linie zu flüstern scheint.

In diesem Jahr wurden wir auch daran erinnert, dass eine lebendige Gemeinschaft von Menschen getragen wird, die den Raum zwischen den Werken füllen – mit Aufmerksamkeit, Klang, Gespräch und Gastfreundschaft. Mit großer Dankbarkeit möchten wir vier Persönlichkeiten hervorheben, deren Beiträge unser Miteinander besonders bereichert haben: Charlott Meisel, deren visionäre Energie und unermüdliche Organisation viele Fäden zu einem Ganzen zusammengeführt haben; Jürgen Lessig, der mit seinen historischen Schellack-Schätzen besondere Klangwelten eröffnete; Farina Genzen, deren ausdrucksstarke Stimme unsere Hallen mit poetischer Musikalität erfüllte; und Klaus Lüttmer, dessen erlesene Weine von den Hängen des Unstruttals unsere Abende vertieft und unsere Tafeln bereichert haben. Durch Kunst, Musik und Gastfreundschaft haben Sie eine Atmosphäre geschaffen, in der echte Verbindung gedeiht.

Jeder von Ihnen hat einen Faden in die Geschichte dieses Jahres gewoben – Fäden der Einsicht, der Schönheit, der Herausforderung und der Freude. Gemeinsam haben Sie dem Kloster Zscheiplitz nicht nur Kunst gebracht, sondern ein Gefühl der Zugehörigkeit.

Während die Weihnachtslichter glühen und das Jahr sich wendet, wünschen wir Ihnen Frieden, Erholung und die Nähe guter Menschen. Mögen die kommenden Monate sanft sein, inspirierend und voller stiller Freuden des Schaffens.

Mit herzlichem Dank und den allerbesten Wünschen

Alexander von Hahn

und die dankbaren Freunde des Klosters Zscheiplitz